„Ich bin voll rechts“: Rapper Fler über Migration, Linke und einen möglichen Bürgerkrieg
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Jeden Donnerstagabend erscheint der Podcast von Rapper-Legende Fler, bürgerlich Patrick Losenský, gemeinsam mit seinem Kollegen Noir. In der aktuellen Folge sprechen die beiden über Politik und die Lage in Deutschland.
NIUS fasst die zentralen Aussagen zusammen.
„Neues Rechts“ und Kritik an linken Weltbildern
Nach einem kurzen Gespräch über linksextremen Terror und den daraus resultierenden Stromausfall im Südwesten Berlins erklärt Fler: „Ich bin voll rechts.“
Noir kommentiert: „Ich hab’ das bei dir ja immer gewusst.“ Auf das antirassistische T-Shirt, das Fler gelegentlich trägt, angesprochen, entgegnet dieser: „Wenn man so in die rechte Seite geht, dann ist man nicht Rassist.“
Wenn Fler von „rechts“ spricht, meint er damit vor allem eine Abgrenzung in der Migrationsfrage: „Ich habe keinen Bock, dass Leute ins Land kommen und Mutter ficken.“ Linke seien dagegen „ganz krass auf diesem Film, die wollen die Welt retten“. Sie lebten in der Vorstellung, „dass alle Menschen gleich sind und alle nur das Gute wollen“.
„Jeder muss Steuern hinterziehen“
Im weiteren Verlauf kritisiert Fler die Migrationspolitik und die Steuerlast in Deutschland. Wer aus Armut oder Krieg komme, treffe hier auf ein Land voller Schwäche: „Du kommst in ein Land, wo du nur Opfer siehst, wo du nur deutsche Opfer siehst, die ihre Frauen so rumlaufen lassen.“ Das erkläre bestimmte Verhaltensmuster: „Wenn du aus der Armut kommst, wenn du aus dem Krieg kommst, dann ist doch klar, dass das deine Tendenz ist.“
Zwar könne man theoretisch arbeiten, doch „der gerade Weg in Deutschland ist überhaupt nicht möglich“. Fler erklärt: „Der Fakt ist, dass du in Deutschland so viele Steuern zahlen musst, dass du legal gar kein Business machen kannst.“ Deshalb gelte: „Egal ob Grieche, Italiener oder Türke – jeder muss hinterziehen, weil es nicht mehr machbar ist, legal Geld zu machen. Dadurch entsteht Kriminalität.“ Hinzu komme: „Viele haben gar keine Arbeitserlaubnis.“

Rapper Noir und Fler im Podcast (Quelle: youtube.com/@PODCAST_OHNE_GRUND)
„Demo gegen Rechts“ und „Bürgerkrieg in Deutschland“
Fler spricht außerdem über Mentalitätsunterschiede: „Deren Mentalität ist geprägt vom Glauben, von der Art, wie sie ins Land kommen, und von männlicher Dominanz.“ Linke blendeten diesen Faktor aus und gingen davon aus, „dass jeder Mensch, der kommt, lieb und sozial ist“. Später sagt er: „In der Gesellschaft sind die Deutschen die Pussys.“
Mit Blick auf Gewaltverhalten erklärt Fler: „Krieg hin oder her – kennen wir alles. Aber wenn jemand aus dem Krieg kommt, hier rumläuft und Welle macht, auch vor Bullen – die haben alle auf die Fresse verdient. Und dann spielt es keine Rolle, wer woher kommt. Alle.“
Die politische Linke kritisiert er grundsätzlich: Sie kämpfe gegen Nazis, Rechte, „Schwurbler“ und letztlich gegen alles, was für ein nationales Zusammengehörigkeitsgefühl stehe. „Jedes andere Land hat so ein Einheitsgefühl. In Deutschland bist du krank, wenn du so redest.“
Fler und Noir sprechen weiter über einen Fall, bei welchem auf der Königsallee in Düsseldorf ein Mann „abgeknallt“ wurde. „Einfach draufgeknallt am hellichten Tag“, so der aus Düsseldorf stammende Noir.
Fler reagiert zynisch: „Grenzen auf, alle rein, Schüsse und dann eine Demo gegen Rechts“
Zum Abschluss des politischen Teils äußert Fler eine düstere Prognose: „Ich sag’ dir: Dieses Jahr – Bürgerkrieg in Deutschland.“
Die ganze Episode vom „Podcast ohne Grund“:
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