Bärbel Bas wünscht sich „Vielfalt” statt „Einheitsbraun”: „Man hat den Eindruck, dass bestimmte Äußerungen von wenig Realitätssinn zeugen”
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Beim „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ schoss Arbeitsministerin Bärbel Bas von der SPD gegen das eigene, „einheitsbraune“ Volk. Migration brauche es laut der Sozialdemokratin nicht nur für den Arbeitsmarkt, sondern auch, um „die Vielfalt in unserer Gesellschaft sicherzustellen“.
NIUS hat sich am Berliner Hauptbahnhof umgehört, wie die Bürger zur Aussage der SPD-Chefin stehen – und traf dabei vor allem auf Kritiker.
Sehen Sie hier die Antworten der Berliner:
„Wir wollen Farbe bekennen und wehren uns gegen dieses sogenannte Einheitsgrau – oder, manche würden sogar sagen, Einheitsbraun. Auch wenn sich vielleicht manche danach sehnen: So ist es heute nicht mehr“, sagte Bas wörtlich bei der Veranstaltung in Berlin. Und das sei auch gut so: „Es kann nur gelingen, wenn Vielfalt im Alltag auch gelebt wird“, so die SPD-Chefin.
Bas führte aus, mehr Migration sei nicht nur aufgrund von Fachkräftemangel nötig, sondern auch, um die deutsche Gesellschaft „bunter und vielfältiger“ zu machen. Die Ministerin zeigte damit nicht nur offene Verachtung für die eigene Bevölkerung, sondern bestätigte nebenbei auch die langjährige Verschwörungserzählung eines Bevölkerungsaustausches.
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