Wieder ein Flüchtling, wieder ein Messer: Jetzt hat der Terror mein Zuhause erreicht
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In Bielefeld hat sich in der Nacht zum Sonntag ein brutaler Messerangriff ereignet, bei dem fünf junge Menschen verletzt wurden, vier davon schwer. Einer von ihnen kämpft um sein Leben.
Tatort war die beliebte „Cutie“-Bar, in der Studenten den Aufstieg von Arminia Bielefeld in die zweite Liga feierten. Mitten in die ausgelassene Stimmung platzte der mutmaßliche Täter: Der 35-jährige Syrer Mahmoud M. Ein Mann, der laut ersten Informationen als Asylbewerber nach Deutschland kam.
Was sich hier abgespielt hat, ist längst keine Einzeltat mehr. Immer öfter geraten junge Menschen ins Visier. Immer wieder stehen islamistische oder abgelehnte Asylbewerber im Verdacht. Ob Stadtfest in Solingen, Weihnachtsmarkt in Magdeburg oder nun die Studentenkneipe in Bielefeld – die Orte des Grauens ähneln sich, ebenso wie die Opfer: unbeschwerte, lebensfrohe Feiernde.

Ein Bild, wie es fast alle jungen Leute kennen. Feier-Ambiente vor dem „Cutie“ in Bielefeld – es wurde zum Alptraum-Szenario.
Die Bilder vom Tatort sind erschütternd. Etliche Bierflaschen und zerbrochene Gläser verstreut hinter Polizeisperren.
Der Schock sitzt tief, denn diesmal traf es nicht irgendeinen fernen Ort, sondern meine Wahlheimat Bielefeld. Die Bar, in der meine Freunde regelmäßig feiern, ist nun ein Tatort blutiger Gewalt.
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