Mord an Henry Nowak: Diese Tat steht für staatlich unterstützten Hass auf Weiße
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Von einem Mann mit ausländischen Wurzeln abgestochen, mit Handschellen als „Rassist“ in Polizeigewahrsam gestorben: Die Ermordung des 18-jährigen Henry Nowak zeugt von einem tödlichen Zusammenspiel zwischen ausufernder Migrantengewalt und staatlich indoktriniertem Hass auf Weiße, der sich als Antirassismus ausgibt.
Mindestens fünf Mal sagte Henry Nowak, röchelnd und auf dem Boden liegend: „Ich kann nicht atmen.“ Wenig später verstirbt er noch am Tatort mit 1,2 Litern Blut in der Lunge; mittlerweile trägt er Handschellen.
Die Bodycam-Aufnahmen der am Tatort eintreffenden Polizei sind verstörend. Insgesamt fünf Mal hatte der indisch-britische Vickrum Digwa Anfang Dezember im englischen Southampton mit einem 21 Zentimeter langen Sikh-Messer auf den 18-jährigen Henry eingestochen. Auch seine Lunge hatte er getroffen. Anschließend rief beziehungsweise ließ Digwa selbst die Polizei rufen.
Die nun veröffentlichten Aufnahmen zeigen, dass die Polizei dem am Boden liegenden Henry nicht glaubte, das Opfer zu sein. Stattdessen verließen die Beamte sich auf die Erzählung des Täters, nach der Henry ihn rassistisch beleidigt und angegriffen hätte.
Sehen Sie hier die Bodycam-Aufnahmen der Polizei von der Festnahme Henrys:
Henrys Tod steht für das Zusammenspiel von „Antirassismus“ und migrantischer Gewalt
Das Foto vom sterbenden Henry, dem die Polizei – gerade von einem Nicht-Weißen abgestochen, röchelnd am Boden – Handschellen anlegt, weil sie ihn verdächtigt, ein Rassist zu sein, und der dabei immer wieder sagt, er kriege keine Luft, steht emblematisch für die mentale Manipulation und Gewalt, der Linke, Ideologen der Mitte und deshalb viele westliche Staaten Weiße beim Thema Antirassismus aussetzen.
Sie erklären zum einen, Weiße seien böse, potenziell schuldig und Täter. Zum anderen: Nicht-Weiße sind gut und potenziell Opfer. Gleichzeitig holen sie Millionen der „guten“ Migranten ins Land; die Gewalt gegen die Einheimischen steigt. Aber: Laut eigener Ideologie existiert diese Gewalt ja überhaupt nicht. Nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Am Ende kann ein Weißer mit Stich in der Lunge neben einem Nicht-Weißen auf dem Boden liegend verbluten: Der Schuldige ist der Weiße.
Es ist diese Grundannahme des sogenannten Antirassismus, nach der Weiße Täter und Nicht-Weiße Opfer sind, die die Voraussetzung dafür ist, dass jemand wie Digwa erst einen Mord an einem Weißen begehen kann und anschließend selbstgewiss die Polizei ruft, hierbei erklärt, er wäre Opfer von Rassismus geworden, und die Polizei schließlich den Weißen verhaftet.

Der Antirassismus ist eine geschlossene und tödliche Weltanschauung geworden.
Die Tat war sadistisch
Auch die Bestialität, mit der Digwa vorgegangen ist, dürfte die unheilige Allianz zwischen antirassistischem Staat und nicht-weißen Gewalttätern noch verstärken. Denn dass Digwa im englischen Southampton überhaupt ein 21 Zentimeter langes Sikh-Messer öffentlich mit sich führt, ist ein unverhohlener Machtanspruch gegenüber der einheimischen Kultur, die man erst einmal so klein kriegen muss, dass sie das akzeptiert.
Digwas Sadismus, den er bei der Tat anwandte, unterstreicht die Raumnahme. Es ist zuerst Henry, der sein Messer bemerkt und ihn filmt. Deshalb sticht der 23-jährige indische Digwa überhaupt auf den 18-jährigen Henry ein. Als Henry daraufhin verletzt vor ihm zu fliehen versucht, filmt er ihn beim Fluchtversuch.

Vickrum Digwa filmte den verblutenden und fliehenden Henry. Dann rief er die Polizei.
Es ist eine Art der öffentlich-ritualisierten Unterwerfung, die in Europa gemeinhin als ausgerottet gilt und deren Ausrottung sich – von Liberalismus, Humanismus bis Antifaschismus – gerade das Gebräu aus Ideologien auf die Fahne schreibt, das diese Barbarei durch die Massenmigration und in Allianz mit dem anti-weißen Antirassismus wieder nach Europa geholt hat.
Sie haben dem Orient wieder einen Exportschlager ermöglicht, der im Zeitalter des Smartphones ein neues Gesicht erhalten hat: Morden und Gewalt gegen Europäer und das alles mit dem Smartphone filmen. Letztlich bedeutet es das Ende der Scham in Bezug auf Gewalt in Europa und lässt für die Zukunft Böses erahnen. Denn intakte Gesellschaften müssen hierauf reagieren.
Beteiligung der Familie zeugt vom Tribalismus der Tat
Dass sogar Digwas Familie ihm beim Mord zu Hilfe kam, treibt das Barbarische und Tribale der Tat auf die Spitze. Am Ende waren sein Bruder, sein Vater und seine Mutter am Tatort. Und während Digwa der Polizei erzählte, er habe eine Schramme am Auge, die Wunden Henrys, die er ihm zufügte, aber ausspart, ließ Digwas Mutter kurzerhand die Tatwaffe verschwinden.
Indem sie blind den Anweisungen des Täters folgte, legitimierte die eintreffende Staatsmacht schließlich sogar für einen Moment den Mord und die fremde Raumnahme – ermöglicht durch anti-weiße Ideologie. Die für diese und ähnliche Verwerfungen verantwortlichen politischen Strömungen werden sich zukünftig und für lange Zeit die Frage gefallen lassen müssen, ob die Massenmigration in Kombination mit dem systematischen Schweigen über Gewalt gegen Weiße nicht den Zweck erfüllte, mittels Terror über die verhassten Einheimischen zu herrschen.
Wegen des Mordes an Henry wurde Digwa zu lebenslänglich, mindestens aber zu 21 Jahren in Haft verurteilt. Seine Mutter sprach die britische Justiz wegen Beihilfe schuldig. Die Verkündung des Strafmaßes steht aus.
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