Schulpflicht abschaffen?! Warum die AfD hier nicht falsch liegt
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Das öffentlich-rechtliche Erziehungsfernsehen hat eine neue Stufe der Propaganda gezündet, die Sie kennen sollten. Auch die Hoffnung auf eine bessere Zukunft gilt jetzt als potenziell rechtsradikal. Hier ist der neueste Bericht aus Berlin:
Hoffnung aufbauen ist sehr typisch für Rechtsaußen-Parteien, eine bessere Zukunft ist verdächtig. Die Frau mit dem Antifa-Pony will uns einreden, wir sollten dem herrschenden System vertrauen, all das untermalt von düsterer Untergangsmusik. Diese Leute merken nicht einmal mehr, wie sehr sie sich blamieren mit ihrer plumpen Indoktrination. Wir sollen uns nicht mehr aufregen, wir sollen nicht mehr hoffen, wir sollen einfach den Mund halten und nicht am System zweifeln, das uns Massenmigration und wirtschaftlichen Niedergang beschert hat.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Die Frontlinie all dieser gescheiterten und gefährlichen Ideologie der letzten zehn Jahre läuft dieser Tage mitten durch die Schulen unseres Landes.
Scharia auf dem Schulhof, Ideologie vom Lehrerpult
Was über unzählige Kinder dort hereinbricht, sind Geist und Gebräu des politischen Versagens. Es sind die Kinder, die in Klassenzimmern und auf Schulhöfen nun zu spüren bekommen, was Eltern und Großeltern angerichtet und für sie gewählt haben. Von Scharia bis Ramadan-Schikane, von islamistisch geprägter Macho-Gewalt und Mädchenfeindlichkeit bis hin zu einer Verwirrung der Sprachen, die jeden sinnvollen Unterricht unmöglich macht. Während Lehrer Gewalt zu fürchten haben, kollabieren einfachste motorische Fähigkeiten. Manche Schüler können mit dem Messer umgehen, aber keinen Stift und keine Schere halten. In alle Winkel und alle Fächer sind Ideologie und Indoktrination eingezogen. Lehrer denunzieren Schüler bei der Polizei, wenn sie unerwünschte Ansichten wittern, Kinder werden ermuntert, sich selbst als Störenfriede zu melden, wenn sie zu oft widerspenstig widersprechen.
Seit „Fridays For Future“ befürworten selbst manche Schulen das Schuleschwänzen, vom Lehrerpult wird allzu oft linksgrüne Ideologie gepredigt, von Klimakult bis zum Triumph der Vielfalt, blauhaarige, erkennbar gestörte TikTok-Pauker tyrannisieren Schüler mit queer-sexueller Annäherung und reden Jungs ein, sie seien das Gift dieser Erde, auf dem Hof wird angetreten zum Fahnenappell, um Regenbogenflaggen in all ihren radikalisierten Versionen zu hissen, während im Schatten der flatternden Banner die wahre Vielfalt stirbt, die dieses Land einmal hatte, weil nur noch islamisierte Dominanz herrscht.
Die Schule, so wie wir sie kannten, existiert längst nicht mehr
Millionen Schüler in diesem Land werden zerquetscht in einem Ideologie-Sandwich: Von unten drückt die Migration, von oben drückt der Staat mit seinen ideologischen Verrücktheiten. Schüler lernen vor allem, wie schnell man sich verdächtig machen kann. Auf Social Media kursieren unzählige Videos von Schülern, denen, ja, leider meist migrantische Kinder bereits den Schulweg zur Gewalthölle machen.
Die meisten Eltern im Land, besonders in den größeren und kleineren Städten, haben noch nicht ansatzweise realisiert, dass Schule, so wie wir sie einmal kannten, längst nicht mehr existiert. Ja, die Gebäude sind noch da und ja, die Lehrer gehen dort noch zur Arbeit. Aber das, was Schule einmal war, hat vielerorts aufgehört, zu sein. Der Konsens über die gemeinsame Sprache ist fort. Der Respekt gegenüber Lehrern und vor allem Lehrerinnen ist kaputt. Die Selbstverständlichkeit, der Konsens unserer Geschichte, Schüler zu bilden und nicht politisch umzuerziehen, wird staatlich und mit Steuergeld ausgehöhlt. Das Leistungsprinzip wird nur noch regional verfolgt.
In allen Bildungsstatistiken stehen die Zeichen auf Niedergang, Zehntausende Jugendliche und junge Erwachsene verlassen das Schulsystem ohne Abschluss und ohne Minimalfähigkeiten in Lesen, Schreiben, Rechnen.
Die meisten Erwachsenen haben das Ausmaß der Bildungskatastrophe, die in Deutschland wütet, noch nicht einmal annähernd erfasst. Wir sind dabei, den globalen Wettbewerb des Geistes zu verlieren. Unser wertvollster Rohstoff, in den Köpfen der Kinder, wird in die Verkümmerung getrieben. Millionen Erwachsene, die über ein Jahrzehnt lang an der Wahlurne für Massenmigration und deindustrialisierende Klima-Ideologie gestimmt haben, verschließen die Augen vor den Konsequenzen: Islamismus in der Schule, die als Zukunft bloß eine zunehmend zerstörte Wirtschaft zu bieten hat.

Islamunterricht an einer Schule
Kinder müssen nun die Kämpfe austragen, die ihre Eltern achtlos gewählt haben. Aus dem Aufstiegsversprechen ist eine Perspektive von Niedergang und an Schulen oft schon täglich gelebter Unterwerfung geworden. Teure Privatschulen können sich vor Bewerbern nicht mehr retten, weil der Staat sein Schulversprechen nicht mehr erfüllt und Bildung zunehmend durch Ideologie ersetzt.
In dieser Situation tritt die AfD in Sachsen-Anhalt mit dem Wahlversprechen an, die Schulpflicht durch eine Bildungspflicht zu ersetzen und Unterricht zuhause durch Eltern oder in privaten Gruppen mit Privatlehrer zu ermöglichen:
Die Schule steht vielerorts für Staatsversagen
Die Schulpflicht abzuschaffen – das schien in Deutschland ewig undenkbar. Nun wird diese Forderung von einer Partei erhoben, die bundesweit auf Platz 1 und in Sachsen-Anhalt kurz vor der absoluten Mehrheit steht, und bei Wahlen im ganzen Land stärkste Kraft bei denen ist, die noch zur Schule gehen oder bis eben zur Schule gingen.

Ulrich Siegmund (AfD) will im Fall eines Wahlsiegs die Möglichkeit des Homeschoolings anbieten.
Was also ist geschehen? Ganz einfach: Die Schule steht vielerorts für das Staatsversagen, aus dem es kein Entkommen gibt, für einen Staat, der den Deal mit den Bürgern einseitig aufgekündigt hat: Wir tragen weiterhin die Last unserer Pflichten, aber der Staat liefert nicht mehr. An abertausenden Schulen in Deutschland ist das System bereits gescheitert, die Schulpflicht ist für Schüler irgendetwas zwischen einem Versagerweg des sicheren Scheiterns und körperlicher Gefahr und Bedrohung. Früher gab es die Vorstellung, dass die Schule erweitert, was Eltern durch Erziehung schaffen.
Heute müssen Millionen Eltern gegen die negative Wirkmacht der Schule anerziehen, wieder austreiben, was Schüler an Gewaltkultur mitbekommen und nacharbeiten, was Schülern nicht mehr vermittelt wird. Die Schule ist vielerorts ein gescheitertes System, das bedingungslos aufrechterhalten werden muss, damit das Versagen des Staates nicht auffliegt. Viele Schulen sind Orte des Verlernens geworden, graue Gemäuer, in denen der Niedergang einer Bildungsnation täglich ausgetobt wird, wo Goethe mit ö geschrieben wird, der Dreisatz tot ist und der rechte Winkel höchstens noch politisch gemeint ist und verfolgt wird. Was Kinder aus funktionierenden Elternhäusern mit auf den Weg bekommen, wird an viel zu vielen Schulen staatlich sabotiert – und das beginnt mit der Weltanschauung.
Wer seinen Kindern beibringt, dass wir Menschen nicht aufgrund ihrer Ansichten ausgrenzen, schikanieren oder gar denunzieren, findet spätestens seit der Pandemie in vielen Schulen einen allmächtigen Widersacher. Ich hatte auch linke Lehrer, aber das waren anständige Sozis, keine Ideologen, die im Geschichtsunterricht über die AfD sprechen. Die Schule ist ein deutsches Symptom am Exempel der Schwächsten geworden: bis zum Letzten durchziehen, was Schaden anrichtet. Die Unfähigkeit zu Einsicht und Umkehr, die tiefe innere Weigerung, zu hinterfragen und umzuwerfen, was dysfunktional geworden ist. Viele Schulen sind zu Auslieferungsanstalten geworden, in denen Kinder zwangsweise den katastrophalen politischen Entscheidungen ihrer Elterngeneration ausgesetzt werden wie in einem bösartigen Experiment.
Gewalt gegen Lehrer hat sich seit 2015 nahezu verdoppelt
Die Gewalt gegen Lehrer hat einen historischen Höchststand erreicht. Die Körperverletzung gegen Lehrer hat sich seit 2015 von 717 Fällen auf 1283 Fälle nahezu verdoppelt. Ebenso die schwere Gewaltkriminalität gegen Lehrer: Auch hier eine Verdoppelung seit 2015 von 268 auf 557 Fälle.

Auf einer Treppe vor dem Berufskolleg Tecklenburger Land wurden Kerzen und Blumen abgelegt. Während einer Schweigeminute wird an den Berufskollegs im Kreis Steinfurt an den tödlichen Angriff auf eine Lehrerin gedacht. Ein 17-jähriger Schüler soll seine Lehrerin erstochen haben.
Wenn schon die Gewalt gegen Lehrer so zunimmt, wie muss es dann erst den Schülern ergehen? Und wie kommt es nur, dass diese Zahlen ausgerechnet seit der Flüchtlingskrise 2015 explodieren? Und: Wie will der Staat auf Dauer eine Schulpflicht durchsetzen, wenn immer mehr Schulen zu gefährlichen Orten werden? Wie will man Eltern noch zwingen, ihre Kinder der Gefahr von Brennpunktschulen auszusetzen, in denen vor allem die Scharia durchgesetzt wird? Wie will man Eltern zwingen, ihre Kinder zur Schule zu schicken, wenn sie dort nicht Deutsch lernen, sondern Deutsch VERlernen, wenn ihre eigene Identität und Kultur dort gebrochen und unterworfen werden? Für unzählige Schüler in Deutschland ist die kulturelle und körperliche Gewalt an deutschen Schulen deutlich gefährlicher geworden, als es das Corona-Virus jemals war – und damals war die Schulpflicht ausgesetzt.
Man wird Eltern auf Dauer nicht zwingen können, ihre Kinder in die Obhut des Staates zu geben, wenn der Staat seine Fürsorgepflicht nicht mehr erfüllt und obendrein strukturell gegen die weltanschauliche Neutralität verstößt.
Viele von Ihnen erinnern sich vermutlich noch an das sogenannte Sommerinterview in der ARD mit Alice Weidel, bei dem linksradikale Aktivisten das Gespräch mit „Scheiß AfD“-Chören beschallten. Hier noch einmal das Video aus dem letzten Jahr:
Hunderte Schulen üben, wie man Oppositionelle verhaftet
Eben jener Aktivisten-Bus namens „Adenauer“ vom „Zentrum für politische Schönheit“ ist derzeit auf großer Tour durch Hunderte Schulen unseres Landes, die alle willfährig mitmachen.

Der Adenauer-Bus des Zentrums für Politische Schönheit
Im Zentrum der Propaganda-Tour über deutsche Schulhöfe steht dies: Im Inneren des Busses thront in „Zelle 03“ eine lebensgroße Puppe der AfD‑Bundesvorsitzenden. Blonde Haare im Zopf, von hinten zu sehen hinter Gittern. Daneben eine Hinweistafel mit der Aufschrift „Hei(l) Alice“. Schüler dürfen der KI-Puppe Fragen zu „ihrer braunen faschistischen Gesinnung und ihren Umsturzplänen unserer liberalen demokratischen Grundordnung“ stellen.

Der Bus „Adenauer SRP+“ ist im Auftrag des Zentrums für Politische Schönheit on Tour an deutschen Schulen. Mit an Bord: die lebensgroße Puppe von Alice Weidel. Natürlich hinter Gittern.
Noch einmal: Hunderte Schulen in Deutschland beteiligen sich an einem linken Propaganda-Event, bei dem es darum geht, die Oppositionsführerin Alice Weidel zu verhaften und in eine Zelle zu sperren. Anschließend wird sie dann abtransportiert. Es geht hier nicht um eine Schule in irgendeiner linksextremen Hochburg wie Bremen. Es geht hier um Hunderte Schulen im ganzen Land, wo Schüler spielerisch lernen sollen, wie man Oppositionelle verhaftet und die Opposition verbietet. An den Schulen werden „Fuck AfD“-Aufkleber in, natürlich, Regenbogenfarben ausgegeben.

Schulen und Schüler sollen sich an das Zentrum für Politische Schönheit wenden.
Wie will der Staat auf Dauer eine Schulpflicht aufrecht erhalten, wenn an den Schulen die Tyrannei gelehrt und propagiert wird, de facto die Unterdrückung von Millionen Eltern von Millionen Schülern?
Steinmeier ermutigte Schulschwänzer – und ruft heute zum AfD-Verbot
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier rief vor wenigen Wochen mit dem Ausspruch „Tun wir, was getan werden muss“, der in jede Mafia-Familie und jede Diktatur passen würde, zum Verbot der AfD.

Frank-Walter Steinmeier bei seiner Rede zum Jahrestag des Falls der Berliner Mauer.
Es war ebenjener Frank-Walter Steinmeier, der 2019 Schulschwänzer von Fridays For Future bei einer sogenannten Klima-Mahnwache besuchte und sie ermutigte, weiterzumachen. Steinmeier sagte damals: „Ihr seid wahrscheinlich angesteckt durch dieses Engagement, sodass wir uns eigentlich nur herzlich bedanken können, und euch ermutigen, das weiter zu tun.“

Im Jahr 2019 ermunterte Steinmeier Schüler in Neumünster, gegen den Klimawandel zu demonstrieren.
Wenn also das Staatsoberhaupt mit all seiner politischen Wirkmacht die Schulpflicht aussetzen kann, um für eine Ideologie zu kämpfen, wieso sollte man dann die Schulpflicht nicht aussetzen können, um sich einer Ideologie zu entziehen?
Natürlich wütet nun die CDU gegen die AfD-Forderung nach Abschaffung der Schulpflicht.
In Sachsen-Anhalt sagt Ministerpräsident Sven Schulze folgende Sätze: „Laut Wahlprogramm möchte die AfD die Lehrpläne zentral aus der Staatskanzlei heraus komplett umgestalten. Wenn sich ein Bundesland derart vom Rest Deutschlands abkoppelt – warum sollte dann etwa München oder Hamburg dieses Abitur noch problemlos akzeptieren? Die anderen Länder werden das Abitur nicht mehr akzeptieren.“
Hier auch noch mal der Videobeweis. Sven Schulze:
Erstens muss man Sven Schulze hier einmal zurufen, dass München – anders als Hamburg – kein Bundesland ist, sondern eine Stadt. Die Bildungskatastrophe macht auch vor der politischen Argumentation nicht Halt.
Zweitens, was genau sollte falsch daran sein, die schulische Bildung zu einer Priorität in der Staatskanzlei zu erheben und all die ideologisch-sozialistischen Flausen der letzten Jahre aus den Lehrplänen zu streichen?
Drittens, für wie dumm muss die CDU die Menschen halten, ihnen einreden zu wollen, dass schon bald das Abitur aus Sachsen-Anhalt nicht mehr anerkannt wird? Es sind genau diese hanebüchenen Angstparolen, die die CDU in ihr tiefstes Tal der Umfragen geführt haben. Kein Mensch glaubt noch ein Wort davon.
Wenn ich an meine Schulzeit denke, dann denke ich immer an meinen großartigen Gemeinschaftskunde-Lehrer Herrn Reimers, der mit selbstgedrehter Zigarette in den zitternden Händen über den Schulhof schlurfte und uns durch seine runde Brille anblinzelte.
Er war ein Linker und liebte Keynes, Nachfragepolitik und die Umverteilung, ich war ein aufmüpfiger Schnösel in Barbourjacke und Polohemd, verehrte Reagan und verachtete den Steuerstaat. Als Herr Reimers mir meine Abi-Note mitteilte, sagte er zu mir: „Julian, ich konnte Ihnen entweder eine 1 oder eine 6 geben. Ich habe mich für die 1 entschieden.“ Herr Reimers war ein Lehrer, kein Umerzieher, ein Sozialdemokrat, kein Linksideologe. Über all seinen eigenen, enorm gefestigten Ansichten stand für ihn der freie Geist seiner Schüler, was er lehren wollte, war die konsequente Schlüssigkeit des Arguments. Es musste ihn nicht einmal überzeugen, ihm war nur wichtig, unserem Geist jegliche Faulheit und Bequemlichkeit auszutreiben.
Eine gute Schulzeit mit guten Lehrern ist ein gewaltiges Glück. Aber dieses Glück der Bildung lässt sich nicht aufrechterhalten, indem man stumpf ignoriert, was unsere Schulen und damit unsere Kinder rasant zunehmend überwältigt.
Ich persönlich habe noch keine abschließende Meinung zum Thema Schulpflicht. Schule ist auch ein großer Durchmischer der Gesellschaft, wie einst die Wehrpflicht, ein Cocktail-Shaker der verschiedenen Schichten, aber es gibt eben einen Unterschied zwischen einem Cocktail-Shaker und einem geistigen (und zu oft sogar körperlichen) Fleischwolf.
Die Schulpflicht beruht darauf, dass Schüler Gemeinschaft auf Grundlage gemeinsamer Werte und, ja, manchmal auch Befremdung erleben, aber nicht Unterdrückung, Überwältigung und Invasion. Unser Schulsystem war nie gemacht für den Ansturm der illegalen Massenmigration. Mancherorts ächzt es, in vielen Städten ist es bereits zusammengebrochen. Ich glaube nicht, dass man Eltern auf Dauer verpflichten kann, ihre Kinder dem Islamismus auszusetzen, dem in den Schulen kaum Einhalt geboten wird.
Die Debatte über die Schulpflicht muss geführt werden, weil es eine Debatte über die Pflichten des Staates ist. Wir können dem Staat auf Dauer nicht die Hälfte unseres Geldes UND unsere Kinder überlassen, wenn der Staat seine Pflichten grob vernachlässigt. Das deutsche Schulsystem hat seit dem Jahr 2000 etwa 1,5 Billionen Euro Steuergeld gekostet. Es tut mir leid, aber wie kann es sein, dass deutsche Schüler von 1,5 Billionen Euro immer dümmer werden und immer gefährlicher leben?
Die Schulen sind zum Symbol der organisierten Vernachlässigung geworden. Wenn Eltern ihre Kinder vernachlässigen und Gewalt aussetzen, kommt das Jugendamt. Wenn der Staat es tut, sind wir verpflichtet mitzumachen? Das darf so nicht sein. Was an Schulen geschieht, geschieht überall im Land: Der Staat nimmt gierig weiter, ohne dass wir dafür noch etwas bekommen. Wenn wir uns weigern mitzumachen, egal ob bei Schul- oder Steuerpflicht, kommt die Polizei.
Ein Staat, der uns zwingt, ihm unsere Kinder anzuvertrauen, der muss täglich beweisen, dass er unsere Kinder schützt, verteidigt und bereichert. Das aber ist an deutschen Schulen schon längst nicht mehr zu erkennen.
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Julian Reichelt
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