Vergewaltigung in München: Zwei Syrer sollen 18-Jährige nach Clubbesuch in Falle gelockt haben
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Zwei Syrer sollen in München eine 18-jährige Frau nach einem Clubbesuch in eine Falle gelockt und vergewaltigt haben. In der Sendung NIUS Live vom 25. Juni 2026 berichtete NIUS-Moderator Norbert Dobeleit unter Berufung auf die Bild-Zeitung, die beiden Tatverdächtigen seien 19 und 21 Jahre alt. Beide Männer sitzen demnach in Untersuchungshaft.
Junge Frau soll am Münchner ZOB angesprochen worden sein
NIUS-Kolumnist Alexander Kissler schilderte in der Sendung, die beiden syrischen Tatverdächtigen seien offenbar aus Pfaffenhofen und Itzehoe nach München gekommen. Die junge Frau sei nach einem Clubbesuch an einer Diskothek am Zentralen Omnibusbahnhof angesprochen worden. Die Männer hätten die Frau gebeten, für eine Zigarette mit ihnen vor die Tür zu gehen. Danach hätten sie die 18-Jährige in einen Raum gelockt. Dort soll es zu der Vergewaltigung gekommen sein.
Schauen Sie die gesamte Episode NIUS Live hier:
Kissler sagte über den Fall: „Syrer, Syrer, Syrer. Es sind immer wieder Syrer.“ Er verwies in der Sendung auf weitere schwere Gewalt- und Terrorfälle der vergangenen Jahre, bei denen syrische Täter oder Tatverdächtige eine Rolle gespielt hätten. Deutschland habe, so Kissler, „ein ganz, ganz großes Problem mit gewalttätigen und gewaltbereiten Syrern“.
Zugleich sagte Kissler, ihm tue die junge Frau „unfassbar leid“. Die schnelle Festnahme der beiden Tatverdächtigen wertete er als Ergebnis von Zeugenaussagen und entschlossenem Handeln der Münchner Polizei.

Die entsetzliche Tat trug sich am Münchner ZOB zu (Archivbild).
„Der öffentliche Raum ist nicht mehr sicher“
NIUS-Politikchef Ralf Schuler sagte in der Diskussion, von solchen Taten gehe eine klare Botschaft aus. „Der öffentliche Raum ist nicht mehr sicher.“ Gerade Frauen müssten aus solchen Fällen die Konsequenz ziehen, bestimmte Orte nur noch zu bestimmten Tageszeiten, bei guter Einsehbarkeit und mit vielen anderen Menschen in der Nähe aufzusuchen.
Schuler sprach von einer massiven Einschränkung des Alltags. Wenn es heiße, man lasse sich die eigene Lebensweise nicht kaputtmachen, sei das aus seiner Sicht falsch. „Doch, das machen wir“, sagte Schuler. Menschen änderten ihr Verhalten, weil sie sich an Verkehrsknotenpunkten, nachts oder an weniger einsehbaren Orten nicht mehr sicher fühlten.
Eigentlich eine sichere Gegend
Norbert Dobeleit verwies darauf, dass der Münchner ZOB aus seiner Sicht kein Ort sei, der grundsätzlich als gefährlich gelte. Er kenne die Gegend gut und empfinde sie eigentlich als sicher. Auch die Münchner Polizei mache dort einen guten Job. Gerade deshalb sei der Fall so erschütternd.

Moderator Norbert Dobeleit verwies in der Sendung darauf, dass der Münchner ZOB eigentlich als relativ sicherer Ort gilt. Umso tragischer, dass nun auch hier eine Vergewaltigung stattfand.
Kissler griff diesen Punkt auf und sagte, genau dieser Verlust an Selbstverständlichkeit mache ihn wütend. Er wolle in Deutschland leben, ohne sich in immer mehr Städten unsicher zu fühlen. Die frühere Leichtigkeit im öffentlichen Raum sei verloren gegangen.
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