Weil sie gegen die Trans-Ideologie ist: J.K. Rowlings Besuch bei Queen Camilla in der Kritik
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Sie kritisiert die Trans-Ideologie seit Jahren. Jetzt wurde Harry-Potter-Schöpferin J. K. Rowling von der britischen Königsfamilie eingeladen – und brachte den Shitstorm prompt mit.
Königin Camilla postete das gemeinsame Foto für ihre Lese-Initiative „Reading Room“ auf Instagram und schrieb darunter: „Da sie beide die Leidenschaft für Bücher und das Engagement für das Lesevergnügen von Kindern teilen, haben sich die Queen und Autorin J. K. Rowling im Holyroodhouse-Palast in Edinburgh getroffen.“
Die beiden hätten besprochen, wie wichtig es sei, jungen Menschen den Zugang zu Büchern sicherzustellen. Lesen öffne künftigen Generationen die Tür.
61,5 Tausend Likes gab es dafür – sehr viel mehr als sonst auf dem Account der Royals, allerdings auch sehr viel mehr Kritik, da die Star-Autorin als scharfe Kritikerin der Trans-Ideologie gilt. Hunderte User posteten die Trans-Flagge, einer schrieb: „Als Bewunderer der Queen und ihres Reading Room bin ich tief enttäuscht, dass sie JKR eine Plattform bietet – an irgendeinem Monat, aber speziell im Pride Month. Ein anderer schrieb: „Im Pride Month, ernsthaft? Das PR-Team hat Euch hier keinen Gefallen getan.“ Ein weiterer: „Wie traurig ist das? Schande über die Royal Family.“
Rowling war für ihre Aussage, es gäbe nur zwei biologische Geschlechter, hart angegangen worden. Selbst die Stars ihrer Buchverfilmungen, Emma Watson und Daniel Radcliffe, hatten sie kritisiert.
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