Unmut über steigende Rentenbeiträge: „Das Geld, das heute erwirtschaftet ist, wird morgen schon ausgegeben“
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Die Rentenreform der Bundesregierung sorgt weiterhin für Unmut. Im Fokus der Kritik steht eine neue, kapitalgedeckte Zusatzrente. Finanziert werden soll der Vorstoß über einen zusätzlichen Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung – während an anderen Stellen keine Einsparungen vorgenommen werden. Wie sehen die Bürger selbst die steigenden Beiträge? NIUS hat sich am Berliner Hauptbahnhof umgehört.
Milliardenschwere Entwicklungshilfe-Pakete, Ausgaben durch Massenmigration oder Unterstützung für die Ukraine: Eigentlich hätte es viele Einsparmöglichkeiten gegeben, um die staatliche Kapitalrente nicht durch steigende Kosten für die Beitragszahler zu finanzieren. Die Befragten am Hauptbahnhof empfinden das zum Großteil als ungerecht. Tenor: Mal wieder werde die breite Mittelschicht geschröpft – obwohl sie ohnehin schon einen großen Anteil an Zahlungen leistet.
Sehen Sie hier die vollständige Umfrage:
Eigentlich hatte der Kanzler in der Bundestagsdebatte noch gesagt, hinter den Entscheidungen stehe die Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Nach der Befragung am Hauptbahnhof und einer repräsentativen Umfrage von INSA für NIUS ergibt sich jedoch ein ganz anderes Bild: Die Regierung kann die Bürger in der Sache nicht hinter sich erwarten.
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