Sie verkauft Tipps zum Waffengebrauch für Schüler: Wolfram Weimer prämiert linksradikale Kinderbuchhandlung mit 25.000 Euro Steuergeld
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Wolfram Weimer hat die Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises bekannt gegeben. Den Hauptpreis in Höhe von 25.000 Euro vergibt er an die Leipziger Kinderbuchhandlung „Serifee“, die unter anderem Antifa-Tipps zum Häuser- und Straßenkampf und zum Verfassen von Bekennerschreiben für Schüler verkauft. Unter den Hauptpreisträgern befinden sich weitere linksradikale Buchhandlungen.
Neben dem Leipziger Kinderbuchladen „Serifee“ prämiert Wolfram Weimer die linksradikale Berliner Buchhandlung „Prinz Eisenherz“ und die Ulmer Buchhandlung „Aegis“ mit dem Hauptpreis des Deutschen Buchhandlungspreises in Höhe von jeweils 25.000 Euro Steuergeld. Insgesamt fördert Weimer im Rahmen des Preises über 100 Buchhandlungen mit insgesamt einer Million Euro aus Steuermitteln.
Im Onlineshop von „Serifee“ findet sich neben zahlreichen einschlägigen Antifa-Publikationen auch der Band „Tipps & Tricks für Antifas und Antiras“. Der Ratgeber des linksextremen Unrast Verlags richtet sich explizit an Schüler. Darin geben die Autoren Tipps für den Aufbau einer Antifa-Gruppe, den Kampf gegen die Polizei, Tipps für den Einsatz von Waffen, wie man ein besetztes Haus verteidigt, man seine DNA-Spuren verwischt und solche zum Verfassen von Bekennerschreiben.
Wolfram Weimer hatte den herausgebenden Verlag letztes Jahr bereits mit dem Hauptpreis des Deutschen Verlagspreises in Höhe von 50.000 Euro ausgezeichnet. Insgesamt prämierte die Bundesregierung den Verlag im Rahmen des Verlagspreises seit 2023 mit Steuergeldern in Höhe von 74.000 Euro.

Die Karl-Liebknecht-Straße in Leipzig und das Viertel Connewitz, in das sie führt, sind Rückzugsgebiete der linksextremen Szene.
„Progressive Pride“-Buchhandlung erhält 25.000 Euro
Die Berliner Buchhandlung „Prinz Eisenherz“, die Weimer ebenfalls mit 25.000 Euro fördert, propagiert die „Progressive Pride“-Ideologie. Diese Ideologie lehnt biologische Fakten wie etwa das Geschlecht ab und bereitet Pädophilie den Weg. Die Buchhandlung ist in der radikal linken Berliner Schwulen-Szene eine Institution. Dem „queeren“ Magazin Siegessäule soll sie als „Keimzelle“ gedient haben. Für den Verlag arbeitete beispielsweise der wegen Kinderpornografie verurteilte „Drag“-Darsteller Mario Olszinski (Jurassica Parka).

Die Berliner Buchhandlung „Prinz Eisenherz“ bekennt sich zur „Progressive Pride“-Ideologie.
Auch in der zweithöchsten und mit 15.000 Euro dotierten Kategorie fördert Weimer linksradikale Buchhandlungen. Die Bremer Buchhandlung „Ostertor“ geht laut Taz auf ein „linksradikales Kollektiv“ zurück. Sie befindet sich direkt gegenüber der Buchhandlung „Golden Shop“. Die hatte Wolfram Weimer noch vom Preis ausgeschlossen, weil über sie laut Verfassungsschutz „verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse“ vorlagen. An der Fassade des Geschäfts steht „Deutschland verrecke bitte“. Der Laden bekennt sich zur Antifa und mobilisiert zu militanten Antifa-Demos wie beispielsweise gegen den letztjährigen Parteitag der AfD in Riesa.

Von der Buchhandlung „Ostertor“ in Bremen blickt man direkt auf die Buchhandlung „Golden Shop“.
Geschäft mobilisiert zu Demos mit der Antifa
Ebenfalls mit 15.000 Euro prämiert Wolfram Weimer die weit linke Wittenberger Buchhandlung „Der Esel auf dem Dach“. 2024 war das Geschäft Mitglied im Bündnis der Demonstration „Klare Kante gegen Rechts“, ebenso wie „Fridays for Future“, aber auch örtliche SPD-, Grünen- und Linkspartei-Verbände und die CDU. Auf der Demonstration waren Linksextremisten mit zahlreichen Antifa-Fahnen präsent.

Bei der Wittenberger Demo „Klare Kante gegen Rechts“ im Jahr 2024 war auch die Antifa mit dabei.
Wolfram Weimer prämiert im Rahmen des Deutschen Buchhandlungspreises zahlreiche linksradikale und linksextreme Geschäfte. Die Buchhandlung „BiBaBuZe“ aus Düsseldorf kooperiert beispielsweise im Rahmen von RAF-solidarischen Veranstaltungen mit ehemaligen RAF-Mördern, „Glitch“ aus München fordert die „Freiheit“ von Antifa-Gewalttätern der Hammer-Bande. In der „Karl Marx Buchhandlung“ wurden schon Tickets für Demonstrationen für linke Gewalttäter, ebenfalls von der Hammer-Bande, verkauft, wie die Junge Freiheit berichtet. Die meisten der über 100 Preisträger erhalten etwa 7.000 Euro Steuergeld.
Weil Weimer die drei linksextremen Geschäfte „Golden Shop“, „Schwankende Weltkugel“ und „Rote Straße“ von der Jury-Liste des steuerfinanzierten Preises gestrichen hatte, werfen linke Parteien – von SPD über Grüne bis Linkspartei – Weimer „Autoritarismus“, „Zensur“ und „Einschränkung der Meinungsfreiheit“ vor. Die für die Leipziger Buchmesse angesetzte Preisverleihung hatte Weimer aus Angst vor linkem Gegenprotest abgesagt. Während seiner Rede zum Festakt buhten ihn die Gäste der linken Messe aus.
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