Groß-Razzia gegen Sozial-Plünderer! Polizei stürmt Asylunterkunft in Hamburg
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Zwei Hundertschaften der Polizei haben am Donnerstagmorgen eine Asylunterkunft im Hamburger Stadtteil Winterhude gestürmt. Ihr Ziel: Banden auszuheben, die Sozialbetrug begehen.
200 Polizisten sind im Einsatz, sind im Einsatz, darunter auch Hundeführer, berichtet Bild. Sie sollen von der Spezialeinheit BFE (Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit) unterstützt werden. Jeder der etwa 1000 Bewohner soll überprüft werden. Mitarbeiter der Familienkasse checken anhand von Listen, ob die gemeldeten Personen auch in der Unterkunft leben.

Die Hamburger Polizei soll laut Innensenator Andy Grote härter gegen Sozialbetrüger vorgehen.
Sozial-Abzocke soll unterbunden werden
Hintergrund der Aktion sind Beschlüsse der Konferenz der Innenminister von Bund und Ländern im Frühjahr zur Bekämpfung von Sozialleistungsbetrug. Um unrechtmäßig Leistungen zu beziehen, werden Scheinarbeitsverhältnisse fabriziert oder in baufälligen Behausungen untergebracht. Auch geben sich Betrüger als ukrainische Flüchtlinge aus, um Geld zu kassieren, das ihnen nicht zusteht.
Nach dem Willen von Innensenator Andy Grote SPD) sollen straffällige Flüchtlinge leichter abgeschoben werden können, sonst sei die gesellschaftliche Akzeptanz für echten Schutz gefährdet.
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